Bei der Vorstellung des MacBook Air pries der damalige Apple-Chef Steve Jobs das neue Gerät als „dünnstes Notebook der Welt“ an. Da es so dünn ist, mussten die Kalifornier allerdings bei der Ausstattung sparen. Mit nur zwei USB-Schnittstellen und keinem DVD-Laufwerk ist das Subnotebook spärlich ausgerüstet. Die Dockingstation „LandingZone“ möchte dieses Problem beheben, indem es die Anzahl der Anschlüsse erweitert.

Die LandingZone, die derzeit auf der Erfinderplattform Kickstarter angeboten wird, eignet sich für alle MacBook Air Modelle, die ab Oktober 2010 verkauft wurden. An der Dockingstation befinden sich vier USB-Ports und eine Ethernet-Schnittstelle. Der Mini-Display-Anschluss eignet sich für Bildschirme bis zu einer Auflösung von 2560 mal 1440 Pixel. Ein Thunderbolt-Anschluss ist zwar vorgesehen, wer dieses Display nutzt, muss allerdings noch bis zur Produktreife der LandingZone warten.

Das Projekt wird noch bis zum 01. Januar bei Kickstarter unterstützt und ist für den Vorzugspreis von 139 Dollar (rund 107 Euro) erhältlich. Wer sich danach eine LandingZone sichern möchte, kann sie für 200 Dollar (rund 154 Euro) erwerben. Für den Übersee-Versand fallen noch einmal 20 Dollar (rund 15 Euro) an.

Der Artikel wurde am 19. Dezember 2011 auf COMPUTERWOCHE.de publiziert.