Die Verkaufskanäle von großen Modehäusern und Sportartikelherstellen haben sich in den letzten Jahren immer weiter verbreitet. Verkauften Anbieter wie H&M, Zara, Esprit und s.Oliver ihre Produkte zunächst nur in eigenen Läden, bieten sie mittlerweile Hose, Jacken und Unterwäsche auch über Franchise-Unternehmen oder im Onlineshop an. Dabei decken sie in der Regel annähernd den kompletten Wertschöpfungprozess von der Rohstoffbeschaffung über die Fertigung bis zum Verkauf ab.

„Mit SAP Fashion Management im Zusammenspiel mit unserer Handelslösung SAP Retail bedienen wir jetzt den Einzel- und Großhandel auf einer Plattform“, sagt Christoph Schröder, der bei SAP die weltweite Geschäftsentwicklung von Fashion-Software betreut. „Wir reduzieren damit signifikant die Komplexität sowohl auf der Geschäftsprozess- als auch auf der Systemseite, um unsere Kunden in der Herausforderung eines wahren Omnichannel-Geschäfts zu unterstützen.“

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