Trotz rückläufiger Zahlen im vierten Quartal 2013 entspannt sich der Servermarkt in Europa, dem Nahen Osten  und Afrika (EMEA) im ersten Quartal dieses Jahres etwas. Laut IDC ist der Umsatz in den ersten drei Monaten auf 2,9 Milliarden Dollar gestiegen – ein Wachstum von 1,5 Prozent beziehungsweise 44 Millionen Dollar. Gleichzeitig sind die Absatzzahlen laut IDC Quarterly Server Tracker um 3,9 Prozent oder 22.000 Einheiten geschrumpft. Insgesamt wurden 537.800 Servereinheiten im ersten Quartal ausgeliefert. Den Grund sehen die Analysten vor allem in Trends wie Virtualisierung und integrierten Systemen.

Der Vergleich zwischen den letzten beiden Quartalen zeigt, dass sich der negative Trend am Markt insgesamt aber fortsetzt. Der Umsatz bei Serveranbietern ist im Quartalsvergleich um 20,3 Prozent gesunken, was einem Rückgang von 10,8 Prozent bei Serverbestellungen entspricht. Eine Ursache ist nach Angaben der Analysten die „saisonale Natur des EMEA-Servermarkts“. Viele Kunden würden ihre Server am Ende eines Kalenderjahres kaufen, so dass der Umsatz im ersten Quartal vergleichsweise sinkt.

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