Eine der größten Errungenschaften moderner Technik ist die Kaffeemaschine. Als eine der Konstanten im Arbeitsalltag, bestimmt sie das tägliche Ritual: Der erste Gang im Büro gehört ihr und sobald sich Ermüdung abzeichnet, wird die Tasse wieder mit dem warmen, braunen Nass befüllt. Um geschmacklich auf der Höhe der Zeit zu sein, hat Philips auf der IFA sein Konzept für das ultimative (Kaffee-) Erlebnis vorgestellt.

Weitere Design-Gadgets

Der Espresso-Automat Granbaristo Avanti von Saeco, einem Tochterunternehmen von Philips, erreicht die außergewöhnliche Erfahrung mit Hilfe eines iPads. Oder genauer: Mit einer App für das Tablet von Apple. Das Programm ermöglicht Kaffeefreunden im Zusammenspiel mit der Maschine etwa Temperatur, Stärke und Milchkonsistenz zu steuern. Hat man einmal die richtige Zusammensetzung gefunden, lässt sich diese abspeichern.

Wie bei jedem modernen Gadget, kann das „Rezept“ anschließend bei Facebook und Co. gepostet werden. Wer möchte, bietet bei der nächsten Familienfeier jedem Gast die Chance, eine eigene Komposition zu kreieren. Allerdings wird man sich darauf einstellen müssen, dass der Kaffeekranz deutlich länger dauert, sollten Oma und Opa sich nicht für die richtige Konsistenz entscheiden können.


Auf der Produkt-Website von Philips wird der Kaffeeautomat für 1.599 Euro beworben. Ein vergleichbares Produkt ist der vom dänische Kaffeemaschinenspezialist Scanomat angebotene TopBrewer. Das Gerät lässt sich ebenfalls per iPhone oder iPad steuern lässt. Dessen Preis ist mit 11.000 Euro allerdings kein Schnäppchen.

Der Artikel wurde am 10. September 2013 auf COMPUTERWOCHE.de publiziert.