Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: Arbeit (Seite 1 von 2)

Firmen zahlen nicht jeden Preis für IT-Profis

Fast 900.000 Menschen arbeiten in der IT-Branche, die Zeichen stehen weiter auf Wachstum, Fachkräftemangel und Work-Life-Balance prägen den IT-Arbeitsmarkt stärker als neue Trends wie Cloud Computing oder Mobile. Zu dem Ergebnis kamen die Teilnehmer der Auftaktdiskussion im Karrierezentrum der COMPUTERWOCHE auf der CeBIT. „Für Bewerber leben wir aktuell in guten Zeiten, für Unternehmer eher nicht“, sagte Oliver Tuszik, Vorstandsvorsitzender des IT-Dienstleisters Computacenter. Firmen müssten heute für sich werben, um die passenden Bewerber zu bekommen.

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Die Bürotür ist out

Moderne Büros haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind von Glas umgeben. Offene Räume sind das Herz, kleine Besprechungszimmer der Kopf und Kommunikations-netzwerke der Puls der heutigen Arbeitswelt. Nach Meinung von Arbeitsforschern ist dabei die Vernetzung der Mitarbeiter der springende Punkt. Flexibilität ist das Grundprinzip und Angestellte haben die Freiheit, dort zu arbeiten, wo sie möchten. Stefan Rief, Leiter des Competence Center „Workspace Innovation“ beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), nennt das Multilokalität: „Mitarbeiter suchen sich unterschiedliche Orte, um ihrer Tätigkeit nachzugehen. Flexibilität ist für sie nicht nur eine Floskel, sondern gewollt.“

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„Die IT ist nicht der Bremsklotz“

Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) arbeitet eng mit Unternehmen zusammen und untersucht Strategien bei der Arbeitsgestaltung. Stefan Rief, zuständig für das Competence Center für Workspace Innovation beim IAO, verrät im Interview wie Firmen eine angenehme und effiziente Umgebung entwerfen.

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Erfolgreiche leben länger

Es begann vor über 90 Jahren in Kalifornien. Lewis Terman, Psychologe an der Stanford University, befand sich 1921 auf der Suche nach begabten Kindern und bat Lehrer, die intelligentesten Schüler auszuwählen. Das Ziel seiner Untersuchung war, die Ursachen intellektueller Begabung zu entschlüsseln und frühe Anzeichen für ein hohes intellektuelles Potential zu erkennen. Erfahren Sie mehr

„Bring your own Device benötigt Sicherheit“

Sage hat seine neue ERP-Lösung für die Cloud, die Office Line 365, vorgestellt. Im Interview sprach Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage, über das neue Produkt und welche Chancen die CeBIT für das Unternehmen bietet. Erfahren Sie mehr

Work-Life-Balance in Gefahr

Mobile Devices, Tablets und Notebooks gehören zum Alltag vieler Arbeitnehmer. Dennoch ist die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz häufig reglementiert und mit hohen Investitionen von Seiten der Arbeitgeber verbunden. „Bring your own Device“ (BYOD) ist für viele Firmen ein schwieriges Thema, da die Sicherheit eine hohe Hürde darstellt“, begründet Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage, die Skepsis (siehe Interview nächste Seite). Gleichzeitig gewinnt das Thema weiter an Bedeutung, glaubt man der aktuellen Studie des Softwareanbieters. „Mit der Umfrage wollten wir herausfinden, in welche Richtung sich Themen wie Mobilität und der Gebrauch von IT am Arbeitsplatz entwickeln“, so Dewald. Erfahren Sie mehr

Tipps für die Personalsuche im Web 2.0

„Wo haben Sie Ihren letzten Job gefunden?“ Mit dieser einfachen Frage beginnt das Buch „Erfolgreiche Personalsuche im Social Web“ von Heike Steinmetz und Alexander Scheel. In den meisten Fällen wird die Antwort lauten: im Internet. Was vor zehn Jahren noch die Ausnahme war, ist heute die Regel. Die Ausschreibung von Arbeitsplätzen auf der Unternehmens-Website oder Jobbörsen wie Monster, Stepstone und Jobware ist Normalität geworden. Gleichzeitig stirbt die Verbreitung von Arbeitsangeboten am Schwarzen Brett oder in Zeitungen einen langsamen Tod. Doch selbst Ausschreibungen auf Jobbörsen bringen nicht unbedingt den erhofften Erfolg. Erfahren Sie mehr

Bring your own Device – Deutsche sind vorsichtig

Zahlreiche Studien postulieren, dass sich die Arbeitswelt in einem tiefgreifenden Wandel befindet. Langfristige Beschäftigungs-verhältnisse werden demnach seltener, Beschäftigte wechseln häufiger den Job, und immer öfter ersetzen freie Mitarbeiter oder Angestellte von Subunternehmen fest angestelltes Personal. Erfahren Sie mehr

Was den Personalern wichtig ist

Viele Unternehmen stellen sich ein positives Zeugnis aus, wenn es um die Bewertung der eigenen Führungsfähigkeiten geht. Das Thema steht laut der Studie „HR-Report 2011“ des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) ganz oben auf der Liste der Handlungsfelder des Personalwesens. Daneben schätzen die Befragten die Bindung von Mitarbeitern und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit als wichtig ein. Erfahren Sie mehr

Flexible Arbeit jenseits vom Home Office

Bei der Umfrage, die durch ZZA Responsive User Enviroments erstellt wurde, gaben 73 Prozent der Befragten an, dass eine günstige Lage zum Wohnort der wichtigste Vorteil für einen alternativen Arbeitsplatz ist. Auf diese Weise lässt sich stressfreier arbeiten und zeitraubende Pendelstrecken werden vermieden. Sogenannte dritte Arbeitsplätze können nach Angabe von Regus auch Bibliotheken oder informelle öffentliche Orte sein. Erfahren Sie mehr

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