Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: Audi

Garmin Varia Rearview Radar: Rundumblick für Fahrradfahrer

Der digitale Trend ist im Auto angekommen (Stichwort Connected Cars) und bietet für Audi, BMW und Co. zahlreiche neue Absatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Sensoren an Automobilen helfen beim Einparken oder messen den Abstand zum vorherigen Fahrzeug auf der Autobahn. Doch auch Fahrräder erhalten immer neue Zusatz-Gadgets, die Fahrradfahrer im Verkehr unterstützen. Jüngstes Beispiel ist das Fahrrad-Radarsystem Varia Rearview Radar von Garmin. Erfahren Sie mehr

Fahrer an Navi – bitte melden

Neben Mobilgeräten erobern Sprachfunktionen zunehmend das Auto. Das liebste Spielzeug der Deutschen gilt als perfektes Experimentierfeld für neue Technologien. Wie stark Automobiltechnik und IT verschmelzen, ließ sich gut im Januar dieses Jahres auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas beobachten. Neben den üblichen Computeranbietern waren fast alle größeren Autohersteller mit neuen IT-Systemen vor Ort. Ein Bestandteil der Präsentationen waren Sprachfunktionen.

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Digitaler Lebensstil auf der Straße

Bereits auf der CeBIT im März deutete sich an, dass die Automobilhersteller auf mehr IT in ihren neuen Modellen setzen. Während der Messe präsentierte zum Beispiel Audi seinen neuen A3 mit dem Telematiksystem „Connect“. Von außen betrachtet zunächst unscheinbar, versteckt sich die Innovation im Inneren. Auf Knopfdruck fährt ein Display aus dem Armaturenbrett, auf dem der Fahrer nicht nur ein herkömmliches Navigationssystem steuern kann, sondern auch verschiedene Multimedia-Dienste an die Hand bekommt. Aber nicht nur Audi treibt die Entwicklung voran. BMW hat mit „ConnectedDrive“ eine ähnliche Technik bereits seit Jahren im Portfolio. Gleichzeitig bietet Mercedes-Benz seit kurzem mit „Comand Online“ Services an, die in die gleiche Richtung deuten.

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