Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: BMW

Garmin Varia Rearview Radar: Rundumblick für Fahrradfahrer

Der digitale Trend ist im Auto angekommen (Stichwort Connected Cars) und bietet für Audi, BMW und Co. zahlreiche neue Absatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Sensoren an Automobilen helfen beim Einparken oder messen den Abstand zum vorherigen Fahrzeug auf der Autobahn. Doch auch Fahrräder erhalten immer neue Zusatz-Gadgets, die Fahrradfahrer im Verkehr unterstützen. Jüngstes Beispiel ist das Fahrrad-Radarsystem Varia Rearview Radar von Garmin. Erfahren Sie mehr

Fahrer an Navi – bitte melden

Neben Mobilgeräten erobern Sprachfunktionen zunehmend das Auto. Das liebste Spielzeug der Deutschen gilt als perfektes Experimentierfeld für neue Technologien. Wie stark Automobiltechnik und IT verschmelzen, ließ sich gut im Januar dieses Jahres auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas beobachten. Neben den üblichen Computeranbietern waren fast alle größeren Autohersteller mit neuen IT-Systemen vor Ort. Ein Bestandteil der Präsentationen waren Sprachfunktionen.

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Dinge lernen sprechen

Neuwagen haben es teilweise integriert, Logistiker nutzen es und IT-Firmen tüfteln an der Weiterentwicklung. Die Rede ist von Technologien im Bereich Internet der Dinge (IdD). So bieten Autohersteller wie Daimler oder BMW inzwischen Telematiksysteme an, die sich mit der Vertragswerkstatt in Verbindung setzen und einen Termin für die nächste Wartung verabreden. LKW-Fahrer nutzen heute ähnliche Geräte für Auftragsübermittlungen, Lenk- und Ruhezeiten sowie Diebstahlschutz. Samsung stellte wiederum auf der diesjährigen CES in Las Vegas den Kühlschrank T9000 vor, der sich per Wifi mit dem Internet verbindet. Mit Hilfe von Sensoren und einem zehn-Zoll-Display soll der Nutzer die Haltbarkeit seiner Lebensmittel im Auge behalten können. Dabei hat die Idee vom Internet der Dinge ihren Ursprung bereits im Jahr 1999. Damals prägte der Brite Kevin Ashton den Begriff bei der Gründung des Forschungsverbunds Auto-ID Center. Das Ziel der wissenschaftlichen Einrichtung ist unter anderem die Erforschung der Radio-Frequency-Identification (RFID).

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Datenberge auf vier Rädern

Während im gesamten Jahr 2011 noch rund 20 Gigabyte Informationen an die BMW Group übermittelt wurden, sind es nun täglich 30 Gigabyte technische Daten“, beschreibt Axel Deicke, Geschäftsführer von Auto Service Engineering bei BMW, das Problem, mit dem er sich heute konfrontiert sieht. Dafür sind nicht allein die neuen Telematiksysteme verantwortlich, sondern eine Vielzahl an Computerchips und Elektrokomponenten, aus denen moderne Autos bestehen. Fast jedes Einzelteil ist mittlerweiler ein kleiner Rechner, der Daten zu seinem Einsatz, Verschleiß oder zu Fehlern liefert. Big Data also, die von Fahrzeugentwicklern und Kundenservice ausgewertet werden möchten.

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Digitaler Lebensstil auf der Straße

Bereits auf der CeBIT im März deutete sich an, dass die Automobilhersteller auf mehr IT in ihren neuen Modellen setzen. Während der Messe präsentierte zum Beispiel Audi seinen neuen A3 mit dem Telematiksystem „Connect“. Von außen betrachtet zunächst unscheinbar, versteckt sich die Innovation im Inneren. Auf Knopfdruck fährt ein Display aus dem Armaturenbrett, auf dem der Fahrer nicht nur ein herkömmliches Navigationssystem steuern kann, sondern auch verschiedene Multimedia-Dienste an die Hand bekommt. Aber nicht nur Audi treibt die Entwicklung voran. BMW hat mit „ConnectedDrive“ eine ähnliche Technik bereits seit Jahren im Portfolio. Gleichzeitig bietet Mercedes-Benz seit kurzem mit „Comand Online“ Services an, die in die gleiche Richtung deuten.

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