Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: Gartner

Statistik der Woche: Was in der IT- und ITK-Branche passiert

Hat Sie auch schon einmal interessiert, ob die Deutschen ihre Einkäufe lieber online oder doch im Einzelhandel erledigen. Oder wofür sie digitale Sprachassistenten von Apple, Amazon, Google und Co. verwenden. In diesem Blogbeitrag sammle und veröffentliche ich wöchentlich interessante Statistiken unter anderem von Anbietern wie Statista, Gartner und IDC. Erfahren Sie mehr

Internet der Dinge: Bis 2020 sind 25 Milliarden Objekte miteinander vernetzt

Nach Angaben des Beratungs- und Analystenunternehmens Gartner erhält das Internet der Dinge (IoT, in Deutschland auch Industrie 4.0) in den nächsten Jahren einen kräftigen Schub. Allein für das kommende Jahr prognostizieren die Analysten einen weltweiten Anstieg von 30 Prozent auf 4,9 Milliarden vernetzte Objekte im Vergleich zu 2014. Insgesamt erwarten sie, dass diese Zahl in den nächsten fünf Jahren auf 25 Milliarden Maschinen, Autos und andere Dinge ansteigen wird. Erfahren Sie mehr

Gartner: Zehn Mythen zum Thema Cloud Computing

Das Thema Cloud Computing geistert bereits seit über zehn Jahren durch viele Pressemitteilungen und Produktankündigungen. Dabei wurde der Begriff von Internetfirmen wie Amazon, Google und IBM vorangetrieben, um neue Geschäftsmodelle, aber auch den wachsenden Bedarf nach Storage, Spitzenlasten und Skalierbarkeit befriedigen zu können. Erfahren Sie mehr

Gartner-Prognosen: So verändern digitale Trends das Enterprise

Das IT-Beratungs- und Analystenhaus Gartner hat zehn Prognosen für IT-Abteilungen und Anwender für das kommende Jahr veröffentlicht. Grundlage sind Analysen und Beobachtungen zu Veränderungen in der Beziehung zwischen Mensch und Maschine innerhalb der digitalen Wirtschaft. Erfahren Sie mehr

Compulab Utilite – Preiswerter Ubuntu-Rechner

Der weltweite PC-Markt eilt von einem Minusrekord zum Nächsten: Nach Berechnung der Analysten von Gartner werden in diesem Jahr 305 Millionen Desktop-PCs und Notebooks weltweit verkauft. Das sind rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig gibt es einen Trend zu immer kleineren und leistungsfähigeren Rechnern. Ein Beispiel ist Pokini Z, ein weiteres Utilite von Compulab.
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Warum Siri und Co. die Zukunft gehört

Locker trabt der Jogger über den Strand. Zwischendurch greift er zur Fernbedienung seiner Kopfhörer und spricht scheinbar zu sich selbst: „Lies mir die Nachricht vor.“ Eine Stimme antwortet: „Nachricht von Sebastian“ und liest den Inhalt vor. Die Szene stammt aus einem Apple-Werbespot (siehe Video) vom Oktober 2011. Der Konzern präsentierte damals der Öffentlichkeit seinen neuen Sprachassistenten Siri (Speech Interpretation and Recognition Interface). Die Software wird seit dem Modell 4S mit dem iPhone ausgeliefert und startet Anwendungen auf Sprachkommando.

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Dinge lernen sprechen

Neuwagen haben es teilweise integriert, Logistiker nutzen es und IT-Firmen tüfteln an der Weiterentwicklung. Die Rede ist von Technologien im Bereich Internet der Dinge (IdD). So bieten Autohersteller wie Daimler oder BMW inzwischen Telematiksysteme an, die sich mit der Vertragswerkstatt in Verbindung setzen und einen Termin für die nächste Wartung verabreden. LKW-Fahrer nutzen heute ähnliche Geräte für Auftragsübermittlungen, Lenk- und Ruhezeiten sowie Diebstahlschutz. Samsung stellte wiederum auf der diesjährigen CES in Las Vegas den Kühlschrank T9000 vor, der sich per Wifi mit dem Internet verbindet. Mit Hilfe von Sensoren und einem zehn-Zoll-Display soll der Nutzer die Haltbarkeit seiner Lebensmittel im Auge behalten können. Dabei hat die Idee vom Internet der Dinge ihren Ursprung bereits im Jahr 1999. Damals prägte der Brite Kevin Ashton den Begriff bei der Gründung des Forschungsverbunds Auto-ID Center. Das Ziel der wissenschaftlichen Einrichtung ist unter anderem die Erforschung der Radio-Frequency-Identification (RFID).

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(Fast) Alles wird anders

Das Jahr 2013 setzt fort, was 2012 begonnen wurde. Mit einem Unterschied: Die Transformation der klassischen IT in eine Welt, in der die großen Trends Mobile, Cloud Computing, Social Web und Big Data dominierend werden, nimmt noch einmal Fahrt auf. Die IDC-Analysten sprechen von der 3rd Platform. In eine ähnliche Richtung geht Gartners Nexus of Forces.

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PaaS-Angebote in der Aufbauphase

Die Vorteile des Cloud-Konzept sind mittlerweile bekannt. Server sind beliebig skalierbar, der Kunde zahlt nur für genutzte Dienste und spart sich eigene Investitionen in Hard- und Software. Daneben spielt die Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. So lassen sich Anwendungen in der Cloud oft schneller entwickeln und anbieten. Insbesondere mobile Applikationen profitieren davon.

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