Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: IDC

Statistik der Woche: Was in der IT- und ITK-Branche passiert

Hat Sie auch schon einmal interessiert, ob die Deutschen ihre Einkäufe lieber online oder doch im Einzelhandel erledigen. Oder wofür sie digitale Sprachassistenten von Apple, Amazon, Google und Co. verwenden. In diesem Blogbeitrag sammle und veröffentliche ich wöchentlich interessante Statistiken unter anderem von Anbietern wie Statista, Gartner und IDC. Erfahren Sie mehr

Smartphone-Boom hält an

Dieses Jahr sollen erstmals mehr Smartphones als konventionelle Mobiltelefone auf dem weltweiten Markt verschifft werden. Die Analysten von IDC erwarten, dass die Hersteller 2013 918,6 Millionen Smartphones ausliefern. Das entspricht 50,1 Prozent aller Mobiltelefone.

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(Fast) Alles wird anders

Das Jahr 2013 setzt fort, was 2012 begonnen wurde. Mit einem Unterschied: Die Transformation der klassischen IT in eine Welt, in der die großen Trends Mobile, Cloud Computing, Social Web und Big Data dominierend werden, nimmt noch einmal Fahrt auf. Die IDC-Analysten sprechen von der 3rd Platform. In eine ähnliche Richtung geht Gartners Nexus of Forces.

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Analyse mit Open Source

Der Markt für Business-Intelligence-(BI-)Anwendungen wird 2012, so erwartet IDC, weltweit 33,9 Milliarden Dollar schwer sein – ein Wachstum um 8,2 Prozent gegenüber 2011. Da BI-Suiten als komplex und vor allem teuer berüchtigt sind, befassen manche Anwender sich mit Open-Source-Angeboten.

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PaaS-Angebote in der Aufbauphase

Die Vorteile des Cloud-Konzept sind mittlerweile bekannt. Server sind beliebig skalierbar, der Kunde zahlt nur für genutzte Dienste und spart sich eigene Investitionen in Hard- und Software. Daneben spielt die Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. So lassen sich Anwendungen in der Cloud oft schneller entwickeln und anbieten. Insbesondere mobile Applikationen profitieren davon.

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Spielwiese für Windows Phones

Trotz des verhaltenen Zuspruchs für Mobiltelefone mit dem Windows-Betriebssytem – weltweit liegt der Marktanteil laut IDC im ersten Quartal 2012 bei rund zwei Prozent – hat der Microsoft Marketplace mittlerweile über 100.000 Applikationen im Angebot. Dabei besteht in dem virtuellen Marktplatz die Auswahl zwischen zwei Kategorien: Anwendungen und Spiele. Klickt man auf eine diese Kategorien erscheinen verschiedene Unterkategorien. So unterscheidet Microsoft allein bei den Spielen zwischen 14 Bereichen, aus denen sich Applikationen auf das Windows Phone oder die Xbox laden lassen. Bei den Anwendungen bietet der Marktplatz Programme beispielsweise aus den Kategorien Unterhaltung, Sport oder Bildung in insgesamt 16 Bereichen an. Neben dieser groben Einteilung wird in der Unternavigation zusätzlich zwischen besonderen, kostenlosen, meistgekauften und neuen Apps differenziert.

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Hamburg ist Smart City 2012

Hamburg landete in der Studie “IDC Smart Cities Benchmark 2012” auf Platz eins. Aufgrund des “hervorragenden Ergebnisses in den Bereichen Verwaltung, Mobilität, Energie und Umwelt, Gebäude und Dienstleistungen” schnitt die Hansestadt mit deutlichem Abstand vor Frankfurt, Berlin und München am besten ab, so Mark Schulte, Projektleiter des Benchmarks. In den Top 10 konnten sich außerdem Düsseldorf, Köln, Bremen, Stuttgart, Nürnberg und Karlsruhe platzieren.

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Die Bürotür ist out

Moderne Büros haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind von Glas umgeben. Offene Räume sind das Herz, kleine Besprechungszimmer der Kopf und Kommunikations-netzwerke der Puls der heutigen Arbeitswelt. Nach Meinung von Arbeitsforschern ist dabei die Vernetzung der Mitarbeiter der springende Punkt. Flexibilität ist das Grundprinzip und Angestellte haben die Freiheit, dort zu arbeiten, wo sie möchten. Stefan Rief, Leiter des Competence Center “Workspace Innovation” beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), nennt das Multilokalität: “Mitarbeiter suchen sich unterschiedliche Orte, um ihrer Tätigkeit nachzugehen. Flexibilität ist für sie nicht nur eine Floskel, sondern gewollt.”

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