Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: Internet der Dinge

Freescale Semiconductor Mikrowelle: Kochen mit Internetanbindung

Vernetzte Waschmaschinen, Kühlschränke oder Autos sind bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Mikrowellen waren dagegen bisher eine der wenigen Haushaltsgeräte, die sich kaum durch technologische Fortschritte auszeichneten. Der Halbleiterhersteller Freescale Semiconductor möchte das nun ändern und hat einen Mikrowellenherd vorgestellt, der einen Solid-State-Hochfrequenzgenerator (Solid State Radio Frequency) verwendet, um Essen zu erhitzen. Zugleich ist das Gerät mit dem Internet verbunden – ganz im Sinne des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr

SAP TechEd && d-code: SAP möchte das Internet der Dinge antreiben

SAP hat auf der TechEd && d-code in Berlin zusammen mit Shell und Volkswagen ein Pilotprojekt vorgestellt, das die Vernetzung von Fahrzeugen und deren Interaktion mit der Umwelt untersuchen soll. Das gemeinsame Projekt, welches in Hannover gestartet wurde, soll verschiedene Einsatzszenarien unter die Lupe nehmen und zum Beispiel künftig Anwendungen für das mobile Bezahlen an Zapfsäulen ermöglichen. Erfahren Sie mehr

Internet der Dinge: Bis 2020 sind 25 Milliarden Objekte miteinander vernetzt

Nach Angaben des Beratungs- und Analystenunternehmens Gartner erhält das Internet der Dinge (IoT, in Deutschland auch Industrie 4.0) in den nächsten Jahren einen kräftigen Schub. Allein für das kommende Jahr prognostizieren die Analysten einen weltweiten Anstieg von 30 Prozent auf 4,9 Milliarden vernetzte Objekte im Vergleich zu 2014. Insgesamt erwarten sie, dass diese Zahl in den nächsten fünf Jahren auf 25 Milliarden Maschinen, Autos und andere Dinge ansteigen wird. Erfahren Sie mehr

SAP und EIU: Versicherer spüren Konkurrenz von Banken und E-Commerce

Laut einer Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU) im Auftrag von SAP, spüren Versicherer immer stärker den Konkurrenzdruck von Banken und E-Commerce-Anbietern. Hauptgrund ist, dass diese oft stärker auf Kunden ausgerichtete Versicherungsleistungen anbieten. Erfahren Sie mehr

Samsung WF-12F9E6P4W – Waschmaschine mit WLAN

Die Begriffe Internet der Dinge und Industrie 4.0 schwirren wie ein Mückenschwarm an einem heißen Sommertag durch den Blätterwald. Samsung ist einer der Hersteller, die das Thema seit Jahren vorantreiben. Mittlerweile haben die Südkoreaner verschiedene Haushaltsgeräte im Repertoire, die mit dem Internet verbunden, das tägliche Leben erleichtern sollen. Jüngstes Beispiel ist eine Waschmaschine mit dem sperrigen Namen WF-12F9E6P4W.

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Belkin WeMo Switch – Strom via Smartphone steuern

Das Internet der Dinge liegt im Trend. Objekte kommunizieren mit Smartphones oder Tablets und intelligente Steckdosen rücken das smarte Zuhause ein Stück näher an die Wirklichkeit. Mit dem WeMo Switch möchte auch Belkin ein Stück vom Kuchen haben und die Vernetzung zwischen Dingen vorantreiben.

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Dinge lernen sprechen

Neuwagen haben es teilweise integriert, Logistiker nutzen es und IT-Firmen tüfteln an der Weiterentwicklung. Die Rede ist von Technologien im Bereich Internet der Dinge (IdD). So bieten Autohersteller wie Daimler oder BMW inzwischen Telematiksysteme an, die sich mit der Vertragswerkstatt in Verbindung setzen und einen Termin für die nächste Wartung verabreden. LKW-Fahrer nutzen heute ähnliche Geräte für Auftragsübermittlungen, Lenk- und Ruhezeiten sowie Diebstahlschutz. Samsung stellte wiederum auf der diesjährigen CES in Las Vegas den Kühlschrank T9000 vor, der sich per Wifi mit dem Internet verbindet. Mit Hilfe von Sensoren und einem zehn-Zoll-Display soll der Nutzer die Haltbarkeit seiner Lebensmittel im Auge behalten können. Dabei hat die Idee vom Internet der Dinge ihren Ursprung bereits im Jahr 1999. Damals prägte der Brite Kevin Ashton den Begriff bei der Gründung des Forschungsverbunds Auto-ID Center. Das Ziel der wissenschaftlichen Einrichtung ist unter anderem die Erforschung der Radio-Frequency-Identification (RFID).

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(Fast) Alles wird anders

Das Jahr 2013 setzt fort, was 2012 begonnen wurde. Mit einem Unterschied: Die Transformation der klassischen IT in eine Welt, in der die großen Trends Mobile, Cloud Computing, Social Web und Big Data dominierend werden, nimmt noch einmal Fahrt auf. Die IDC-Analysten sprechen von der 3rd Platform. In eine ähnliche Richtung geht Gartners Nexus of Forces.

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„Die Politik kann nicht alles richten“

Die Finanzkrise brodelt. Das trifft Anbieter von Bankapplikationen wie GFT. Ulrich Dietz, CEO von GFT, spricht im CW-Interview über den IT-Gipfel, Nearshoring und das laufende Geschäftsjahr.

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