Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: Notebook (Seite 2 von 11)

LG PG60G – Mobiler LED-Beamer mit Akku

Wer regelmäßig Präsentationen halten muss und viel unterwegs ist, freut sich über jedes Gramm Gepäck, das er sparen kann. Ist man dabei auf einen eigenen Beamer angewiesen, existiert eine Reihe von Geräten, die für den Transport optimiert sind. LG hat ein solches Gadget Ende Juli mit dem PG60G vorgestellt.

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Sol Laptop – Solar-Rechner mit Ubuntu

Die Sonne beflügelte schon immer die Phantasie vieler Menschen. Ob als Quell des Lebens oder für die Stromproduktion – ihre Anziehungskraft reicht von religiösen bis zu trivialen Gründen. Die Idee, ihre Energie zu nutzen, findet dabei immer mehr Anhänger. Das gilt auch für Hersteller von Notebooks und Computerzubehör. Das kanadische Unternehmen Wewi hat einen Laptop vorgestellt, der sich vollständig mit Sonnenenergie betreiben lässt.

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Logitech Z600 – Lautsprecher in eleganter Gestalt

Man möchte meinen, dass der Markt für (Bluetooth) Lautsprecher irgendwann gesättigt ist. Mittlerweile gibt es die Gadgets in allen Formen, Farben und Größen. Logitech war immer an vorderster Front, wenn es darum ging, weitere Boxen auf den Markt zu bringen. Neuster Vertreter ist Z600.

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Myo verspricht Gestensteuerung per Muskelkraft

Als Microsoft im November 2010 mit dem Verkauf von Kinect startete, erkannten viele Anwender die Möglichkeiten der Steuerungsleiste. Das Unternehmen Artec entwickelte beispielsweise eine Software, die 3D-Scans mit Kinect erlaubt. Andere experimentierfreudige Nutzer entwarfen Hacks, mit denen sich etwa ein virtuelles Piano steuern oder die Klobrille öffnen lässt.

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Compulab Utilite – Preiswerter Ubuntu-Rechner

Der weltweite PC-Markt eilt von einem Minusrekord zum Nächsten: Nach Berechnung der Analysten von Gartner werden in diesem Jahr 305 Millionen Desktop-PCs und Notebooks weltweit verkauft. Das sind rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig gibt es einen Trend zu immer kleineren und leistungsfähigeren Rechnern. Ein Beispiel ist Pokini Z, ein weiteres Utilite von Compulab.
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Romo verwandelt iPhones in „Telepresence“-Gadgets

Manche Gadgets haben auf den ersten Blick keinen tieferen Sinn. Und auch der zweite Blick ändert grundsätzlich nichts daran. Dennoch haben sie einen gewissen Charme, der vor allem Gadget-Enthusiasten anspricht. In diese Kategorie fällt Romo von Romotive. Das Projekt wurde ursprünglich im November 2011 auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter bekannt.
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Pirate3D Buccaneer – 3D-Drucker für alle

Die Suche von 3D-Druckern bei Amazon führt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass die angeboten Geräte mindestens 1400 Euro kosten. Noch teurer ist der Replicator von Makerbot. Im Online-Shop des bekanntesten Herstellers, wird das Gerät für knapp 3.190 Euro angeboten. Die Entwickler von Pirate3D wollen den Preis daher dramatisch nach unten korrigieren.
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Rapoo A3060 – Sprechender Lautsprecher in sechs Farben

Für europäische Konsumenten ist das chinesische Unternehmen Rapoo noch unbekannt. Dabei behauptet der Hersteller von Peripherie-Geräten, in China einen Marktanteil von 42 Prozent in diesem Marktsegment zu haben. Ob das stimmt, lässt sich nicht abschließend prüfen. Dennoch stechen einige Produkte, so wie die Bluetooth-Lautsprecher A3060, sofort ins Auge.
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Finis Neptune – Wassermusik für Schwimmer

Als Georg Friedrich Händel 1717 die drei Suiten für seine „Wassermusik“ komponierte und Englands König Georg I. vorspielte, soll dieser sichtlich angetan gewesen sein. Allerdings dürften Komponist und König nicht damit gerechnet haben, dass dreihundert Jahre später eine US-amerikanische Firma Geräte entwickelt, die den Titel seines Werks wortwörtlich nimmt. Finis entwirft seit 20 Jahren Gadgets, die sich vor allem an Wassersportler richten.

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Smartphone plus PhonePad gleich Tablet

Die Idee ist überzeugend: Man dockt sein Smartphone an und schon wird aus dem Handy ein Tablet. Eigentlich stammt der Einfall von Asus, die mit dem Padfone ein entsprechendes Gerät vermarkten. Interessenten müssen aber das Smartphone (Padfone) zusammen mit der zugehörigen Station erwerben. Dieses „Makel“ möchte nun ein ähnliches Produkt umgehen.

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