Tobias Wendehost

IT-Journalist | München

Schlagwort: RFID

Dinge lernen sprechen

Neuwagen haben es teilweise integriert, Logistiker nutzen es und IT-Firmen tüfteln an der Weiterentwicklung. Die Rede ist von Technologien im Bereich Internet der Dinge (IdD). So bieten Autohersteller wie Daimler oder BMW inzwischen Telematiksysteme an, die sich mit der Vertragswerkstatt in Verbindung setzen und einen Termin für die nächste Wartung verabreden. LKW-Fahrer nutzen heute ähnliche Geräte für Auftragsübermittlungen, Lenk- und Ruhezeiten sowie Diebstahlschutz. Samsung stellte wiederum auf der diesjährigen CES in Las Vegas den Kühlschrank T9000 vor, der sich per Wifi mit dem Internet verbindet. Mit Hilfe von Sensoren und einem zehn-Zoll-Display soll der Nutzer die Haltbarkeit seiner Lebensmittel im Auge behalten können. Dabei hat die Idee vom Internet der Dinge ihren Ursprung bereits im Jahr 1999. Damals prägte der Brite Kevin Ashton den Begriff bei der Gründung des Forschungsverbunds Auto-ID Center. Das Ziel der wissenschaftlichen Einrichtung ist unter anderem die Erforschung der Radio-Frequency-Identification (RFID).

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Datenberge auf vier Rädern

Während im gesamten Jahr 2011 noch rund 20 Gigabyte Informationen an die BMW Group übermittelt wurden, sind es nun täglich 30 Gigabyte technische Daten“, beschreibt Axel Deicke, Geschäftsführer von Auto Service Engineering bei BMW, das Problem, mit dem er sich heute konfrontiert sieht. Dafür sind nicht allein die neuen Telematiksysteme verantwortlich, sondern eine Vielzahl an Computerchips und Elektrokomponenten, aus denen moderne Autos bestehen. Fast jedes Einzelteil ist mittlerweiler ein kleiner Rechner, der Daten zu seinem Einsatz, Verschleiß oder zu Fehlern liefert. Big Data also, die von Fahrzeugentwicklern und Kundenservice ausgewertet werden möchten.

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Rittal und Siemens setzen auf die Schiene

Die Themen Sicherheit und Energieeffizienz bestimmen auch dieses Jahr das Bild des Messestands von Rittal in Halle 11. „Für uns bedeutet das CeBIT-Leitthema Managing Trust die umfassende Sicherheit der Infrastruktur in Rechenzentren“, erklärte Christoph Caselitz, Chief of Customer Operations bei Rittal. Der Fokus liege einerseits auf dem physischen Schutz der RZ-Komponenten. Andererseits sorge die Absicherung mittles Sensorik und Monitoring-Software für permanente Verfügbarkeit. Erfahren Sie mehr

Doppelpass zwischen IT und Sport

Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten und das Runde muss ins Eckige. Weisheiten aus dem Repertoire der Fußballhistorie, die Kommentatoren immer noch ins Spiel bringen. Dabei wird die Sportart mittlerweile in allen Einzelheiten besprochen und sogar mit IT-Methoden analysiert, wie etwa der RedFIR-Miniatursender zeigt. Ob Ballbesitz, Pässe, Torschüsse oder Flanken – das System hilft Trainern und Zuschauern, zu verstehen, was gerade auf dem Platz passiert. Chip sowie Funktechnik wurde von Forschern des Fraunhofer Instituts für Integrierte Schaltung IIS in Erlangen entwickelt und im Stadion des 1. FC Nürnberg getestet. Erfahren Sie mehr

Re-Case – iPhone-Schutzhülle von MINIWIZ

Der ressourcensparende Umgang mit Rohstoffen erreicht einen immer höheren Stellenwert im täglichen Leben. Da kommt eine Apple-iPhone-Hülle aus natürlichen Abfallprodukten gerade richtig. Wer umweltbewusst denkt und sein Mobiltelefon schützen möchte, für den ist das Re-Case genau das Richtige. Erfahren Sie mehr

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